

Männer haben´s schwer, nehmen´s ganz
leicht,….
Herbert
Grönemeyer
Welches Verhältnis haben Männer zu ihrer
Arbeit und ihrem Beruf? Wie werden Einflüsse der Arbeitstätigkeit auf die
eigene Gesundheit aktuell und langfristig eingeschätzt?
Welches Verhältnis haben Männer zu ihrem
eigenen Körper?
Diese Frage spricht beispielsweise das Körperbild
an, die Sensibilität für körperliche Veränderungen (auch Beschwerden) und
ihre Bewertung, die Bedeutung von Sexualität und körperlicher Genussfähigkeit,
die erlebte und geforderte Leistungsfähigkeit des Körpers.
Welches Verhältnis haben die Männer zum
Altern und den damit verbundenen Einschränkungen der Leistungsfähigkeit?
Wie gehen Männer mit Stress und
psychischen Belastungen um?
Wie gehen Männer mit Genussmittel wie
Alkohol, Rauchen, Drogen um? Haben Sie eine Bedeutung in der Bewältigung von
Problemen und psychosozialen Belastungen? Welche Rolle spielt das Genießen im
Leben, etwa in den Bereichen Essen, Trinken und Sexualität? Tendieren sie dazu,
körperliche Bedürfnisse unter Kontrolle zu halten oder sich gehen zu lassen?
Ich vertrete einen
salutogenetischen Ansatz (Förderung von Gesundheit). Männergesundheit ist mehr
als „nur“ Andrologie oder die Behandlung von Männerkrankheiten. Es geht um
die körperliche, psychische und soziale Gesundheit von Jungen und Männern in
jedem Lebensalter.